…ist noch das von Helmarshausen, ich weiss. Ich habe bislang kein Brauchbares vom Falkenheim Langeleben gefunden und hoffe, das dort nachholen zu können. Dann wird das hier eingebaut, aber immer an die Einschränkungen durch die vermutlich lahme Anbindung denken…
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Ich habe mal wieder keine Ahnung, ob das hier klappen wird. Insbesondere die Tatsache, dass die Möglichkeiten ins Internet zu kommen, auf dem diesjährigen Festgelände ziemlich mau sind, dürfte eventuell für dieses Festblog höchst hinderlich sein. Versuchen kann man es trotzdem, deswegen gibt es potentiell ein Festblog – es soll sich nur niemand wundern, wenn in diesem Jahr nichts drin steht. :o) Oder aber es werden keine Bilder zu finden sein, da das Hochladen derselben über GPRS kein Spaß ist… Faule abonnieren um auf dem Laufenden zu sein ohne ständig hier hinein schauen zu müssen einfach das RSS-Feed. Es bleibt spannend! Dies ist der Song, den ich auf dem Magiranischen Abend vorgetragen habe: Der DornMein Mann ist im Felde geblieben Refrain Mein Reich ist längst verfallen An zweie will ich nicht glauben Eine Blume hab ich gefunden Melodie Luis Llach, L’estaca … die Entscheidung zum Nachtmarsch war schon lange vor dem Fest gefallen und hatte mit den Temperaturen nichts zu tun. Ps.: Und da der Dalloali-Con im letzten Jahr auch solches Wetter genoss… Ich hatte mir fest vorgenommen, auf dem Fest täglich einen kleinen Artikel hier im Blog zu hinterlassen. Der USB-Stick war sicher eingepackt, so dass Holzi oder Saskia – sobald sie online gingen – schnell den Text hier hätten reinsetzen können. Aber … als Jörg und ich angekommen waren und von der ersten Sekunde auf diese grandios herzliche Stimmung stießen, schmolzen meine Vorsätze dahin wie Schnee auf einem Dalloali-Archipel ;-) Großartig auch die Dalloali-Dekoration: Und nicht zu vergessen: Vielen Dank an alle!!! Nachdem Volkmar hier schon den Anfang gemacht hat, meine Bilanz sieht ähnlich aus. Das gute Wetter und das leckere Essen waren zwar gut bestellt … ;-) … aber letztendlich können wir nichts dafür. Genauso die Stimmung: Man kann den Veranstaltern die Stimmung, mit der die Gäste erscheinen weder ankreiden – noch anrechnen. Was ich allerdings bemerken muss (und auch schon von Gästen widergespiegelt bekommen habe): Gerade weil jeder irgendwann im Verlaufe des Fests den Eindruck gewinnt, dass kaum ein anderer Veranstalter so viel arbeitet, wie man selbst und natürlich irgendwann die Nerven relativ blank liegen, kann man positiv bemerken, dass es überhaupt keinen Streit unter den Veranstaltern gab. Ich denke, dass gerade dies bei einem so kleinen Team eine bemerkenswerte Tatsache ist. Was mich persönlich beeindruckt hat: Mein Wecker klingelte am Sonntag um 08:30h. Bereits eine Weile davor wurde ich von komischen Geklapper geweckt, welches sich als das Geräusch von zusammengefalteten Tischen und Bänken entpuppte. Bis dass ich um kurz nach Neun geduscht und angezogen war hatten die Fellows bereits ALLE Tische und Bänke abgeräumt, zusammengeklappt und weggetragen. Wir wurden auf dem kompletten Fest niemals mit der Arbeit allein gelassen, fast jeder hat mit angepackt und somit unser Fest auch zu seinem eigenen Fest gemacht. Da kann ich echt nur sagen: RESPEKT! Mein letztes Fest, das mir so gut gefallen hat war 2000 … das ist schon ne ganze Weile her. fF Saskia Ps.: Wenn die DVD des magiranischen Abends fertig ist: Ich will eine haben! Hier ist meine persönliche – und damit sehr subjektive – Festbilanz. obwohl ich – zumindest tagsüber – fast ununterbrochen am arbeiten war, fand ich das Fest super. Es war auf jeden Fall um Welten besser als das letztjährige FdF in Trausnitz. Das dürfte aber hauptsächlich an Faktoren liegen, für die die Festveranstalter wenig können. Mein subjektiver Eindruck war, dass diesmal wesentlich mehr Fellows mit angepackt haben als in den Jahren zuvor. Einer der Höhepunkte des Festes waren ganz klar die Poi Firedancer, die mich – und nicht nur mich – im höchsten Grade beeindruckt haben. Eine echte Überraschung (positiver Natur) war für mich der Rat von Magira. Mir waren vorher lauter Horrorstories über den Rat erzählt worden: endlose DIskussionen um nichts, superlange Sitzungen. Daher befürchtete ich das Schlimmste. Was ich vorfand, war ein Rat, der gerade mal drei Stunden dauerte und alles recht flott abarbeitete. Die Idee, bereits um 12 Uhr zu beginnen, finde ich von daher gut. Ihr wart alle super Gäste!!! Das Fest hat mir wirklich gut gefallen – nach so langer Festabstinenz genau das Richtige. Ich habe auf der ganzen Veranstaltung nur so 2-3 politische Diskussionen mitbekommen und genauso wollte ich das haben. Sehr schön. Jetzt bringen wir noch einen tollen magiranischen Abend hinter uns, räumen ein wenig auf und dann ist’s endlich geschafft. |





















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