…ist noch das von Helmarshausen, ich weiss. Ich habe bislang kein Brauchbares vom Falkenheim Langeleben gefunden und hoffe, das dort nachholen zu können. Dann wird das hier eingebaut, aber immer an die Einschränkungen durch die vermutlich lahme Anbindung denken…

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Ich habe mal wieder keine Ahnung, ob das hier klappen wird. Insbesondere die Tatsache, dass die Möglichkeiten ins Internet zu kommen, auf dem diesjährigen Festgelände ziemlich mau sind, dürfte eventuell für dieses Festblog höchst hinderlich sein.

Versuchen kann man es trotzdem, deswegen gibt es potentiell ein Festblog – es soll sich nur niemand wundern, wenn in diesem Jahr nichts drin steht. :o) Oder aber es werden keine Bilder zu finden sein, da das Hochladen derselben über GPRS kein Spaß ist…

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Es bleibt spannend!

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Dies ist der Song, den ich auf dem Magiranischen Abend vorgetragen habe:

Der Dorn

Mein Mann ist im Felde geblieben
Mein Liebster hat mich ausgeraubt
Am letzten Brot kleben die Fliegen
Doch gibt es wen der mich noch braucht

Refrain
Ja ja ..
Es ist ein Dorn in meinem Herz
Der mich ganz unwahrscheinlich schmerzt
Doch er wird fallen – fallen – fallen
Wenn wir nur zusammen stehn

Mein Reich ist längst verfallen
Auf Sand war die Hütte gebaut
Meine Schönheit will keinem gefallen
Doch da ist wer der mir noch traut

An zweie will ich nicht glauben
Die Andren sind schwer zu verstehn
Meine Träume wolln sie mir rauben
Doch werd ich nicht mit ihnen gehen

Eine Blume hab ich gefunden
Und hab sie mit andren geteilt
Der Schmerz ist zwar nicht verschwunden
Doch denk ich dass er nicht verweilt

Melodie Luis Llach, L’estaca
Original hier anhören…

Abschied am Hafen

Abschied am Hafen

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… die Entscheidung zum Nachtmarsch war schon lange vor dem Fest gefallen und hatte mit den Temperaturen nichts zu tun.
Na ja – sagen wir: Wir schwitzten schon ne Weile vorher vor uns hin und beschlossen, dass auf dem Fest ein Nachtmarsch doch eine feine Idee sein könnte. ;o)

Ps.: Und da der Dalloali-Con im letzten Jahr auch solches Wetter genoss…
(sollten wir besser keine Sylvester-Cons veranstalten.)

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Ich hatte mir fest vorgenommen, auf dem Fest täglich einen kleinen Artikel hier im Blog zu hinterlassen. Der USB-Stick war sicher eingepackt, so dass Holzi oder Saskia – sobald sie online gingen – schnell den Text hier hätten reinsetzen können.

Aber … als Jörg und ich angekommen waren und von der ersten Sekunde auf diese grandios herzliche Stimmung stießen, schmolzen meine Vorsätze dahin wie Schnee auf einem Dalloali-Archipel ;-)
Wobei wir bei der Anfahrt mit Irren und Wirren auf der Suche nach dem richtigen Weg nach Bad Karlshafen und schließlich zur Jugendherberge zu kämpfen hatten. Vor Ort waren wir überrascht, wie viele Fellows bereits am Freitag Abend da waren. Und alle bestens gelaunt!
Was zusätzlich sehr zu der tollen Stimmung beigetragen hat, liegt auch daran, dass die unterschiedlichen Bereiche wie die zentrale Bierversorgung, die Zeltplätze und das Haus ein großes Ganzes mit Mini-Entfernungen gebildet haben. So waren alle auf relativ kleiner Fläche zusammen und feierten entsprechend auch zusammen :-D  Dieser runde Steintisch direkt neben der Bierbar war neben dem Bankhaus sowie den Biertischen unter dem Pavillon eine große schöne Feierfläche!

Großartig auch die Dalloali-Dekoration:
Überall Skelett-Köpfe, exotische Lampen, Strohmatten, Knöchelchen, mit tollen Motiven versehene Tischdecken von rauhem Charme :-D  Hier konnte man sehen, wie viel Deko ausmachen kann. Mit den hohen Temperaturen zusammen fühlte ich mich nahezu wirklich auf eine exotische Insel versetzt – zumal natürlich bei der Ankunft die Blumenkette nicht fehlen durfte, die einem geschenkt wurde ;) Und auch die liebevolle Karte mit den verschiedenen Inselbereichen nicht zu vergessen, wo grob ”Leka Leka” (Eis-Automat) zu finden ist bis hin zum “Nui Nui” (Mitternachtskneipe) oder “Hapa Hapa” (Speisesaal) usw. usf.

Und nicht zu vergessen:
Das Bankhaus Mokosch fuhr wieder – trotz der dalloalischen höllischen Temperaturen – zu Höchstform auf, dann der fantasievolle wunderbare Auftritt der Poi-Schwinger, außerdem die nimmermüden Organisateure und Krieger/innen bei den Wettkämpfen, das Stattfinden eines schönen Marktes mit Gewandungsschau, den Balthasar der Jongleur abschloss, einem vom Hörensagen überhaus gelungenen Marsches, der wegen der Temperaturen kurzerhand in die Nacht verlegt wurde, diverse urige Clan-Abende und -nachmittage, einem Zeremonien-Abend, der informativ, lustig und kurzweilig war, sowie der Magiranische Abend, jedes Jahr auf’s Neue kreativ und schön … zuletzt seien die vielen vielen Helfer zu erwähnen, die die Veranstalter unterstützt haben, wo sie nur konnten – und last but not least: Respekt dem winzigen Veranstalter-Team, das den Irren und Wirren eines Festes die Stirn bot und mit einer Ruhe und Disziplin unter dem überwältigenden Berg an Verpflichtungen, Absprachen, Aufgaben einer solchen Veranstaltung nicht unterging, sondern schlicht dessen Gipfel erklomm und strahlend einnahm!

Vielen Dank an alle!!!
Beate

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Nachdem Volkmar hier schon den Anfang gemacht hat, meine Bilanz sieht ähnlich aus. Das gute Wetter und das leckere Essen waren zwar gut bestellt …  ;-)    … aber letztendlich können wir nichts dafür. Genauso die Stimmung: Man kann den Veranstaltern die Stimmung, mit der die Gäste erscheinen weder ankreiden – noch anrechnen.

Was ich allerdings bemerken muss (und auch schon von Gästen widergespiegelt bekommen habe): Gerade weil jeder irgendwann im Verlaufe des Fests den Eindruck gewinnt, dass kaum ein anderer Veranstalter so viel arbeitet, wie man selbst und natürlich irgendwann die Nerven relativ blank liegen, kann man positiv bemerken, dass es überhaupt keinen Streit unter den Veranstaltern gab. Ich denke, dass gerade dies bei einem so kleinen Team eine bemerkenswerte Tatsache ist.

Was mich persönlich beeindruckt hat: Mein Wecker klingelte am Sonntag um 08:30h. Bereits eine Weile davor wurde ich von komischen Geklapper geweckt, welches sich als das Geräusch von zusammengefalteten Tischen und Bänken entpuppte. Bis dass ich um kurz nach Neun geduscht und angezogen war hatten die Fellows bereits ALLE Tische und Bänke abgeräumt, zusammengeklappt und weggetragen. Wir wurden auf dem kompletten Fest niemals mit der Arbeit allein gelassen, fast jeder hat mit angepackt und somit unser Fest auch zu seinem eigenen Fest gemacht.

Da kann ich echt nur sagen: RESPEKT!

Mein letztes Fest, das mir so gut gefallen hat war 2000 … das ist schon ne ganze Weile her.
Also nochmal vielen Dank an Euch alle. Dies war das Follow, das ich mag und für das ich mich weiter engagieren möchte.

fF

Saskia

Ps.: Wenn die DVD des magiranischen Abends fertig ist: Ich will eine haben!

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Hier ist meine persönliche – und damit sehr subjektive  – Festbilanz.

obwohl ich – zumindest tagsüber – fast ununterbrochen am arbeiten war, fand ich das Fest super. Es war auf jeden Fall um Welten besser als das letztjährige FdF in Trausnitz. Das dürfte aber hauptsächlich an Faktoren liegen, für die die Festveranstalter wenig können.

Mein subjektiver Eindruck war, dass diesmal wesentlich mehr Fellows mit angepackt haben als in den Jahren zuvor.

Einer der Höhepunkte des Festes waren ganz klar die Poi Firedancer, die mich – und nicht nur mich – im höchsten Grade beeindruckt haben.

Eine echte Überraschung (positiver Natur) war für mich der Rat von Magira. Mir waren vorher lauter Horrorstories über den Rat erzählt worden: endlose DIskussionen um nichts, superlange Sitzungen. Daher befürchtete ich das Schlimmste. Was ich vorfand, war ein Rat, der gerade mal drei Stunden dauerte und alles recht flott abarbeitete. Die Idee, bereits um 12 Uhr zu beginnen, finde ich von daher gut.

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Ihr wart alle super Gäste!!!

Das Fest hat mir wirklich gut gefallen – nach so langer Festabstinenz genau das Richtige. Ich habe auf der ganzen Veranstaltung nur so 2-3 politische Diskussionen mitbekommen und genauso wollte ich das haben.

Sehr schön.

Jetzt bringen wir noch einen tollen magiranischen Abend hinter uns, räumen ein wenig auf und dann ist’s endlich geschafft.
Und ganz ehrlich: Es war super aber es ist auch super, dass ich morgen mein eigenes Bett wieder habe und keine Fellow-Nasen mehr sehen muss – bis zum Lesvod-Con.

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