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Dies ist der Song, den ich auf dem Magiranischen Abend vorgetragen habe:

Der Dorn

Mein Mann ist im Felde geblieben
Mein Liebster hat mich ausgeraubt
Am letzten Brot kleben die Fliegen
Doch gibt es wen der mich noch braucht

Refrain
Ja ja ..
Es ist ein Dorn in meinem Herz
Der mich ganz unwahrscheinlich schmerzt
Doch er wird fallen – fallen – fallen
Wenn wir nur zusammen stehn

Mein Reich ist längst verfallen
Auf Sand war die Hütte gebaut
Meine Schönheit will keinem gefallen
Doch da ist wer der mir noch traut

An zweie will ich nicht glauben
Die Andren sind schwer zu verstehn
Meine Träume wolln sie mir rauben
Doch werd ich nicht mit ihnen gehen

Eine Blume hab ich gefunden
Und hab sie mit andren geteilt
Der Schmerz ist zwar nicht verschwunden
Doch denk ich dass er nicht verweilt

Melodie Luis Llach, L’estaca
Original hier anhören…

Abschied am Hafen

Abschied am Hafen

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… die Entscheidung zum Nachtmarsch war schon lange vor dem Fest gefallen und hatte mit den Temperaturen nichts zu tun.
Na ja – sagen wir: Wir schwitzten schon ne Weile vorher vor uns hin und beschlossen, dass auf dem Fest ein Nachtmarsch doch eine feine Idee sein könnte. ;o)

Ps.: Und da der Dalloali-Con im letzten Jahr auch solches Wetter genoss…
(sollten wir besser keine Sylvester-Cons veranstalten.)

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Nachdem Volkmar hier schon den Anfang gemacht hat, meine Bilanz sieht ähnlich aus. Das gute Wetter und das leckere Essen waren zwar gut bestellt …  ;-)    … aber letztendlich können wir nichts dafür. Genauso die Stimmung: Man kann den Veranstaltern die Stimmung, mit der die Gäste erscheinen weder ankreiden – noch anrechnen.

Was ich allerdings bemerken muss (und auch schon von Gästen widergespiegelt bekommen habe): Gerade weil jeder irgendwann im Verlaufe des Fests den Eindruck gewinnt, dass kaum ein anderer Veranstalter so viel arbeitet, wie man selbst und natürlich irgendwann die Nerven relativ blank liegen, kann man positiv bemerken, dass es überhaupt keinen Streit unter den Veranstaltern gab. Ich denke, dass gerade dies bei einem so kleinen Team eine bemerkenswerte Tatsache ist.

Was mich persönlich beeindruckt hat: Mein Wecker klingelte am Sonntag um 08:30h. Bereits eine Weile davor wurde ich von komischen Geklapper geweckt, welches sich als das Geräusch von zusammengefalteten Tischen und Bänken entpuppte. Bis dass ich um kurz nach Neun geduscht und angezogen war hatten die Fellows bereits ALLE Tische und Bänke abgeräumt, zusammengeklappt und weggetragen. Wir wurden auf dem kompletten Fest niemals mit der Arbeit allein gelassen, fast jeder hat mit angepackt und somit unser Fest auch zu seinem eigenen Fest gemacht.

Da kann ich echt nur sagen: RESPEKT!

Mein letztes Fest, das mir so gut gefallen hat war 2000 … das ist schon ne ganze Weile her.
Also nochmal vielen Dank an Euch alle. Dies war das Follow, das ich mag und für das ich mich weiter engagieren möchte.

fF

Saskia

Ps.: Wenn die DVD des magiranischen Abends fertig ist: Ich will eine haben!

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Ihr wart alle super Gäste!!!

Das Fest hat mir wirklich gut gefallen – nach so langer Festabstinenz genau das Richtige. Ich habe auf der ganzen Veranstaltung nur so 2-3 politische Diskussionen mitbekommen und genauso wollte ich das haben.

Sehr schön.

Jetzt bringen wir noch einen tollen magiranischen Abend hinter uns, räumen ein wenig auf und dann ist’s endlich geschafft.
Und ganz ehrlich: Es war super aber es ist auch super, dass ich morgen mein eigenes Bett wieder habe und keine Fellow-Nasen mehr sehen muss – bis zum Lesvod-Con.

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Also, endlich habe ich mal wieder Zeit Euch einen kleinen Bericht vom Fest zu geben. Und wie soll es auch anders sein: Es regnet.

Na ja, eigentlich erzeugt das sicherlich einen falschen Eindruck – bisher war es knackeheiß, so wie es sich für den Dalloali-Archipel gehört. Die Gäste des Dalloali Beachclub Resorts schwitzten wie die Schweine. Unser Getränkeumsatz ist dementsprechend astronomisch – der Getränkefritze hat sicherlich von dem Geld, dass er an uns verdient, schon eine fette Karibikreise für sich und seine Freunde gebucht.

So, ein paar Impressionen später….

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…es regnet. Die schwüle Hitze ist strömendem Regen gewichen und noch hoffen wir, dass wir dann naher mit frisch gewaschener Luft den Firedancern zuschauen können. Laola und ich freuen sich zumindest trotzdem drauf.

Und wenn ich gleich um 18:00h mit einigen Helfern die Kocherei für die Mitternachtskneipe erledige, hat es hoffentlich schon aufgehört.

Jenseits des Regens hat es alle schon erwischt, träge lassen sich die Fellows durch dieses Fest von Mahlzeit zu Mahlzeit gleiten, nachts wird die Gegend von markerschütternden Schreien erschüttert, welche von manchen als Gesang bezeichnet werden. Und das Zeitgefühl ist so weit verloren gegangen, dass auf dem schwarzen Brett ein Schild hängt, auf dem der Wochentag vermerkt ist.

So und nun gucke ich mal, ob ich etwas zu essen finde oder irgendeine andere Beschäftigung als das Warten auf die Firedancer.

fF

Saskia

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Da sitze ich gerade und hör mir schlechte oder weniger schlechte Witze von Fiddi an. Es ist dalloaliarchipelmäßig heiß – wenn man unter den Pavillons sitzt sogar noch ein bißchen heißer. Aber wir klagen nicht: Es könnte ja auch regnen.

AAAHH Hilfe, jetzt greift es um sich! Und bevor ich anfange jetzt Witze an Euch weiterzuerzählen und arme, unalkoholisierte, unschuldige Menschen mit diesem Gehirnkrebs zu infizieren…

DANKE an Jürgen und Claudia für Ihre Hilfe bei der Anmeldung, Christiane für die Abnahme des fiddeligen Essensmarken-Verteil-Job, und an alle anderen Helfer, die dazu beitragen, dass dies ein SUPER Fest ist.

So und nu halte ich erstmal wieder die Klappe.

fF

Saskia

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…finde ich viel lustiger, dass es dort einen Ort namens Würgassen gibt. Die haben sich sicherlich bei einer internen Namensreform 1528 von Würggassen in Würgassen umbenannt, weil dann Reisende nicht sofort erkennen, dass dort schlimmstes Räubergesindel wohnt. Also passt auf, wenn Ihr da durchfahren müsst.  ;o))
Ich fahre dann wahrscheinlich lieber ruhigen Gewissens durch Gewissenruh.

Von meiner Warte gibt es heute sonst nur zu berichten, dass Florian und ich den Plan verfolgen heute nach der Arbeit unser Auto vollzuladen und uns direkt auf den Weg zu Festort zu machen. Morgen bin ich also erster Blog-Reporter vor Ort.

Grüßle

Saskia

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