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Ich hatte mir fest vorgenommen, auf dem Fest täglich einen kleinen Artikel hier im Blog zu hinterlassen. Der USB-Stick war sicher eingepackt, so dass Holzi oder Saskia – sobald sie online gingen – schnell den Text hier hätten reinsetzen können.

Aber … als Jörg und ich angekommen waren und von der ersten Sekunde auf diese grandios herzliche Stimmung stießen, schmolzen meine Vorsätze dahin wie Schnee auf einem Dalloali-Archipel ;-)
Wobei wir bei der Anfahrt mit Irren und Wirren auf der Suche nach dem richtigen Weg nach Bad Karlshafen und schließlich zur Jugendherberge zu kämpfen hatten. Vor Ort waren wir überrascht, wie viele Fellows bereits am Freitag Abend da waren. Und alle bestens gelaunt!
Was zusätzlich sehr zu der tollen Stimmung beigetragen hat, liegt auch daran, dass die unterschiedlichen Bereiche wie die zentrale Bierversorgung, die Zeltplätze und das Haus ein großes Ganzes mit Mini-Entfernungen gebildet haben. So waren alle auf relativ kleiner Fläche zusammen und feierten entsprechend auch zusammen :-D  Dieser runde Steintisch direkt neben der Bierbar war neben dem Bankhaus sowie den Biertischen unter dem Pavillon eine große schöne Feierfläche!

Großartig auch die Dalloali-Dekoration:
Überall Skelett-Köpfe, exotische Lampen, Strohmatten, Knöchelchen, mit tollen Motiven versehene Tischdecken von rauhem Charme :-D  Hier konnte man sehen, wie viel Deko ausmachen kann. Mit den hohen Temperaturen zusammen fühlte ich mich nahezu wirklich auf eine exotische Insel versetzt – zumal natürlich bei der Ankunft die Blumenkette nicht fehlen durfte, die einem geschenkt wurde ;) Und auch die liebevolle Karte mit den verschiedenen Inselbereichen nicht zu vergessen, wo grob ”Leka Leka” (Eis-Automat) zu finden ist bis hin zum “Nui Nui” (Mitternachtskneipe) oder “Hapa Hapa” (Speisesaal) usw. usf.

Und nicht zu vergessen:
Das Bankhaus Mokosch fuhr wieder – trotz der dalloalischen höllischen Temperaturen – zu Höchstform auf, dann der fantasievolle wunderbare Auftritt der Poi-Schwinger, außerdem die nimmermüden Organisateure und Krieger/innen bei den Wettkämpfen, das Stattfinden eines schönen Marktes mit Gewandungsschau, den Balthasar der Jongleur abschloss, einem vom Hörensagen überhaus gelungenen Marsches, der wegen der Temperaturen kurzerhand in die Nacht verlegt wurde, diverse urige Clan-Abende und -nachmittage, einem Zeremonien-Abend, der informativ, lustig und kurzweilig war, sowie der Magiranische Abend, jedes Jahr auf’s Neue kreativ und schön … zuletzt seien die vielen vielen Helfer zu erwähnen, die die Veranstalter unterstützt haben, wo sie nur konnten – und last but not least: Respekt dem winzigen Veranstalter-Team, das den Irren und Wirren eines Festes die Stirn bot und mit einer Ruhe und Disziplin unter dem überwältigenden Berg an Verpflichtungen, Absprachen, Aufgaben einer solchen Veranstaltung nicht unterging, sondern schlicht dessen Gipfel erklomm und strahlend einnahm!

Vielen Dank an alle!!!
Beate

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